Der Schlüssel liegt so nah – in der Natur

dao coaching Homoeopathie klein pixelio_webHier arbeite ich mit der renommierten Nature First-Apotheke in Zürich zusammen – die umfangreichste homöopathische Apotheke der Schweiz.

Die riesige Fachkompetenz, die Kundennähe und die äuserst freundliche Art der Mitarbeiter überzeugen mich in allen Belangen.

Was ist Homöopathie?

Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht.

Das Wort Homöopathie ist abgeleitet aus den Wörtern homoios (griech. ähnlich) und pathos (griech. Leiden). Die Aufgabe homöopathischer Arzneimittel besteht darin, die natürlichen, körpereigenen Abwehrmechanismen (z.B. gegen Viren) und die Selbstheilungskräfte des Menschen oder des Tieres Aufrecht zu erhalten oder zu verstärken. Dies tun homöopathische Arzneimittel durch Ausübung feinster Reize auf den Organismus.

Eine solche Wirkungsweise ist für den Patienten sehr bedeutungsvoll, weil sich der erkrankte Organismus am besten selber heilt.

Da homöopathische Arzneimittel, im Gegensatz zu chemischen oder pflanzlichen Arzneimitteln, nicht dank einer bestimmten Menge Arzneisubstanz wirken, sondern durch immaterielle Reize, haben sie ganz besondere Vorteile:

  • keine schädlichen Nebenwirkungen
  • keine unerwünschten Reaktionen mit anderen Medikamenten, Genuss- oder Lebensmitteln
  • gute Verträglichkeit
  • keine Unterdrückung von Symptomen
  • Ausheilung akuter Beschwerden und damit Verhinderung der Entstehung chronischer (andauernder) Erkrankungen
  • weder Suchtgefahr noch Beeinträchtigung der Sinne (z.B. Reaktionsvermögen, Sehschärfe)
  • Eignung für Mensch und Tier

All diese Vorteile führen dazu, dass homöopathische Arzneimittel auch für die Behandlung von Säuglingen, Kindern, Schwangeren und arzneimittelempfindlichen Personen geeignet sind.

Im Jahr 2009 wurden z.B. in Deutschland Homöopathika für 403 Mio. Euro umgesetzt; das entspricht 8 % aller rezeptfreien Arzneimittel. Davon wurden 27 % von einem Therapeuten verordnet, 73 % wurden direkt vom Anwender in der Apotheke gekauft. Bei einer 2009 durchgeführten Befragung brachten 17 % der Deutschen die Homöopathie mit dem Ähnlichkeitsprinzip oder der Potenzierung in Verbindung.

Böse Zungen behaupten noch immer, dass Homöopathie naturwissenschaftlich noch nicht erwiesen sei. Auch spricht man noch immer in gewissen Kreisen von “Placebo-Effekten”.Da frage ich mich doch ernsthaft; wenn ich doch krank bin, mich schlecht fühle, unter Schmerzen leide oder mich sonst ein gesundheitliches Thema quält, wie wichtig ist mir da der wissenschaftliche Nachweis, wenn mir die empfohlene homöopathische Arznei hilft?

Zudem sei weiterhin einmal ein Gedanke daran zu verschwenden, weshalb denn Tiere dermassen gut auf Homöopathie ansprechen?

Ich selbst habe mit Homöopathika schon zahlreiche beindruckende Ergebnisse bei meinen Tieren erzielt, obwohl diese ja definitiv nicht wissen, was ihnen verabreicht wird und demzufolge auch nicht daran glauben können…