Häufige Fragen

Erklärungen, die Klarheit schaffen

  • Wie muss ich mir eine Hypnose in der Hypnotherapie vorstellen?
    Der Zustand der Hypnose kann unterschiedliche Tiefen beinhalten. In der Hypnotherapie benötigen wir eine leichte Hypnose. Dieser Zustand entspricht einem leichten Entspannungszustand – auch Trance genannt. Dabei werden Sie sich angenehm entspannt fühlen und nicht mehr das Bedürfnis verspüren, sich grossartig zu bewegen – obwohl Sie es natürlich jederzeit könnten.
    Bei der modernen Hypnose-Therapie hat der Klient jederzeit die moralische Kontrolle. Es ist ein Zustand der fokussierten Konzentration bei dem es keinen Einfluss gegen den Willen des Klienten gibt.
  • Bin ich dem Hypnotherapeuten ausgeliefert?
    Sie werden zu keinem Zeitpunkt hilflos ausgeliefert sein. Die Hypnose kann jederzeit vom Klienten unterbrochen werden, und die Entscheidung, „Vorschläge“ des Therapeuten anzunehmen, bleibt ausnahmslos in der Hand des Klienten.
    Im Zustand der Hypnose kann nur geschehen, was Sie auch im Wachzustand zulassen würden.
  • Kann Hypnose gefährlich sein?
    Wird Hypnose nicht von seriös ausgebildeten Hypnotherapeuten angewandt, können unter Umständen Re-Traumatisierungen die Folge sein.
    Informieren Sie sich daher gründlich über dessen Ausbildungen und fragen Sie allenfalls beim Ausbildungsinstitut nach, ob tatsächlich professionelle Ausbildungen mit entsprechender Fachkompetenz erfolgt sind. (manchmal werden Zertifkate auch – von eher dubiosen Ausbildungsinstituten verkauft)

    Auch wenn Ihr Hypnotherapeut Ihnen Heilungsversprechen abgibt, scheint dies nicht unbedingt eine seriöse Vorgehensweise zu sein.
    Ein weiteres Merkmal für die Kompetenz des Therapeuten ist auch die vorherige, seriöse und umfängliche Aufklärung über Vorgehensweise, tiefenpsychologische Zusammenhänge und Systemische Arbeit.
    Im Endeffekt müssen Sie sich in der Arbeit sicher und gut aufgehoben fühlen und Ihrem Therapeuten vollumfänglich vertrauen können. Das ist die Basis einer erfolgreichen Therapie/erfolgreichen Coachings.
  • Mit welchen Kosten muss ich für ein Coaching/eine Therapie rechnen?
    Jeder Mensch ist ein Individuum, welches unterschiedliche Prägungen durchlebt und sich zahlreiche Verhaltensmuster angeeignet hat. Wie viel Raum der eigene innere Prozess einnimmt, ist daher sehr unterschiedlich.
    Manchmal reicht eine einzige Sitzung bereits, um ein Muster zu durchbrechen und die Vergangenheit ruhen zu lassen. Oftmals bedarf es jedoch auch einer sinnvollen Unterteilung in Etappenziele.
    Innerhalb der ersten Sitzung, der ausführlichen Anamnese, lerne ich Ihre Lebensgeschichte im Zusammenhang mit Ihrem Anliegen besser kennen. Dabei besprechen wir das für Sie individuelle Vorgehen und die ungefähre Dauer der Arbeit.
  • Übernimmt die Krankenkasse ein Teil der Kosten?
    Da ich nicht in das kassenärztliche Versorgungssystem eingebunden bin und dies auch nicht anstrebe, werden die Kosten in der Regel von der gesetzlichen Grundversicherung nicht erstattet. Je nach Vertrag kann es sein, dass private Krankenversicherungen Ihnen einen Teil der Kosten für eine Therapie bei mir zurück erstatten. Dazu ist es jedoch ein ausführlicher Antrag mit Begründung und allenfalls ärztlicher Befürwortung/Unterstützung notwendig.
    Bedenken Sie bitte hier, dass es beim Abschluss von Arbeitsunfähigkeits-, Lebens- und privaten Krankenversicherungen erhebliche Risikozuschläge geben kann, wenn Sie angeben, einmal ärztliche Psychotherapie o.ä. in Anspruch genommen zu haben. Da ich als freischaffende Therapeutin und Coach unter ärztlicher Schweigepflicht stehe, erfährt von mir, ohne Ihr Einverständnis, niemand, dass Sie zu meine Unterstützung in Anspruch genommen haben.
  • Wie lange dauert eine Therapie/ein Coaching? In welchem Abstand finden die Sitzungen statt?
    Mein Ziel ist es, dass Sie so schnell wie möglich und sinnvoll, Ihr Ziel erreichen können. Im Endeffekt ist jeder Mensch mit unterschiedlichsten Prägungen, Erfahrungen und Verhaltensmustern im Leben unterwegs. Der Therapieverlauf hängt daher sowohl von Ihrem Wesen, als auch vom Bereitschaftswillen und Ihrer Motivation ab.
    Manchmal macht es auch Sinn, grundlegende Veränderungsprozesse über einen grösseren Zeitraum hinweg zu begleiten. Deshalb besprechen wir das Vorgehen, den ungefähren Zeitrahmen und mögliche Etappen in der ersten Anamnesesitzung miteinander.
    In meiner Praxis haben sich Abstände von zwei bis acht Wochen zwischen den Terminen – je nach Anliegen und Konstellation – am besten bewährt.